Unterstützte Kommunikation

Die Fähigkeit sich mitzuteilen ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für ein selbstbestimmtes Leben. Im Folgenden zeigen wir Ihnen unterschiedliche Kommunikationshilfen, geben Hinweise zum Versorgungsablauf sowie zu Umfeldsteuerung und Personenruf.

Kommunikationspass: Bei eingeschränkter sprachlicher Kommunikation könnten Sie eine Karte mit sich führen, die den Hinweis enthält, dass bei Ihnen zwar das Sprechen eingeschränkt, Hören und Verstehen aber gänzlich unbeeinträchtigt sind. Dieses kleine Hilfsmittel kann Barrieren in der zwischenmenschlichen Begegnung deutlich reduzieren. Die DGM bietet solche Kommunikationspässe im Scheckkarten-Format an. 

Plastikkarte an einem Schlüsselband mit der Aufschrift: Hallo, durch meine Erkrankung kann ich nicht mit Ihnen sprechen, aber ich höre und verstehe alles. Ich kann Ihnen auch "Ja" oder "Nein" signalisieren. Wenn Sie mir eine Frage stellen, so fragen Sie mich bitte so, dass ich mit "Ja" oder "Nein" antworten kann. Danke!

Hilfsmittel zur Kommunikation

Um die Anstrengung des Sprechens zu reduzieren, beispielsweise bei Gesprächen mit mehreren Menschen oder bei lauten Hintergrundgeräuschen, kann ein mobiler Sprach-/ Stimmverstärker hilfreich sein.

Ist das Schreiben möglich, kann eine elektronische Schreibtafel eine wertvolle Hilfe sein. Falls das Halten eines Stiftes erschwert ist, können Griffverdickungen eingesetzt werden.

Bei Beeinträchtigung oder Verlust der Lautsprache können körpereigene Kommunikationsformen (wie Gestik, Mimik, Laute, Blickbewegungen, vereinbarte körpersprachliche Zeichen für Ja und Nein) und weitere externe Kommunikationshilfen eingesetzt werden. Als nichttechnische Mittel kommen beispielsweise Alphabet-Tafel, Kommunikationstafel oder Kommunikationsbücher in Frage. Ein Smartphone / Tablet kann durch die Sprachausgabe als Kommunikationshilfe verwendet werden. Hilfsmittelfirmen aus dem Bereich „elektronische Kommunikationshilfen / Unterstützte Kommunikation“ bieten die Beratung und Versorgung mit elektronischen Kommunikationsgeräten an.

Welche Kommunikationshilfe für wen und in welcher Situation geeignet ist hängt von vielen Faktoren ab. Empfehlenswert ist ein multimodales Kommunikationssystem, das heißt eine Kombination aus körpereigenen, nicht-technischen und elektronischen Hilfen. Wichtig ist, dass eine Versorgung mit elektronischen Kommunikationshilfen vorausschauend erfolgt, damit die Kommunikation auch bei Veränderungen der motorischen Fähigkeiten gesichert ist.

Beispiele nicht-technischer Kommunikationshilfen

Alphabet-Tafel

Bei einer undeutlichen Aussprache kann der Einsatz einer Buchstabentafel helfen. Um das Verstehen zu erleichtern wird auf die Anfangsbuchstaben von wichtigen Wörtern / Schlüsselwörtern gezeigt. Die Buchstaben können auf der Tafel verschieden angeordnet sein, z.B. alphabetisch, nach der Gebrauchshäufigkeit oder in einer Tastatur-(QWERTZ)-Anordnung.

Wird die Kommunikation nur über das Zeigen auf die Buchstaben durchgeführt, ist das zeitgleiche laute Mitlesen des Kommunikationspartners hilfreich. Das Zeigen kann mit dem Finger, aber auch mit Hilfe eines sicheren Laserpointers, durch einen Kopfstab oder in anderer Form erfolgen.

Ist das Zeigen nicht möglich, kann der Kommunikationspartner die Buchstaben abfragen und auf eine Bestätigung durch ein festgelegtes Zeichen warten (= Partner-Scanning). Eine Anordnung der Buchstaben in Zeilen/Spalten/Blöcke kann dies erleichtern. Die Auswahl der Felder kann auch über Blickscanning erfolgen.

Erweiterte Alphabet-Tafel

Diese kann neben dem Alphabet auch Felder mit häufig verwendeten Wörtern, Satzbausteinen, Themenstartern und andere wichtige Elemente für die Kommunikation des Benutzers enthalten, auch Symbole oder Fotos können in diese persönliche Kommunikationstafel integriert werden.

Kommunikationstafeln, -listen und -bücher

Für wiederkehrende Anliegen in Pflege und Alltag empfiehlt es sich, Listen oder Tafeln mit den wichtigsten persönlichen Bedürfnissen und Wünschen zu erstellen sowie themenspezifische Tafeln für bestimmte Alltagssituationen anzufertigen (z.B. für Arztbesuche oder Freizeitaktivitäten). Das spart Zeit und Kraft, die dann für die Formulierung darüber hinaus gehender Anliegen eingesetzt werden kann. 

Mehrere Tafeln können zu einem Kommunikationsbuch zusammengeführt werden. 

Kommunikationsbuch

DGM-Mappe „Kommunikationshilfen“

Die DGM hat ein Paket nicht-technischer Kommunikationshilfen mit verschiedenen Tafeln, einem Kommunikationsbuch und einem Kommunikationspass in verschiedenen Ausführungen erstellt. Darin enthalten sind: 

  • drei Buchstabentafeln, zwei davon sind auch zur Abfrage im Partner- oder Blickscanning geeignet
  • ein mehrseitiges Kommunikationsbuch in Fragebaumstruktur
  • Kommunikationspass (3 verschiedene Ausführungen) im Scheckkarten-Format

Die Tafeln sowie die vorgefertigten Seiten des Kommunikationsbuches sind laminiert und direkt einsatzbereit. Beigefügte Anleitungen erläutern Ihnen den Gebrauch im Alltag. Hier geht´s zur Bestellung

Personalisierter Fragenkatalog

Falls ein Hantieren mit Tafel oder Buch nicht möglich ist, können zum Abfragen wichtiger Bedürfnisse nach Prioritäten geordnete Listen erstellt werden. Der sprechende Kommunikationspartner fragt systematisch den personalisierten Fragenkatalog ab. 

Eine solche individuelle Liste stellt sicher, dass die persönlichen Bedürfnisse jedes Kommunikationspartners berücksichtigt werden, unabhängig von Vorwissen und Vertrautheit. Auch eine situationsabhängige Frage, die ein weiteres Kommunikationsthema eröffnen kann, sollte beim personalisierten Fragenkatalog als Abfragepunkt zur Verfügung stehen, z.B. „anderes Thema“ oder „Alphabettafel“.

Personalisierter Fragenkatalog zur Unterstützung der Kommunikation mit ALS Erkrankten

Nicht-technische Kommunikationshilfen – pro und contra

Vorteile

Sie sind preiswert und können einfach ersetzt werden. Sie funktionieren ohne Strom und können an Orten eingesetzt werden, an denen die Nutzung technischer Hilfsmittel erschwert ist (z.B. im Badezimmer) oder bei Ausfall des elektronischen Kommunikationsgerätes. Damit steht Ihnen in jeder Situation eine Hilfestellung zur Kommunikation zur Verfügung.

Begrenzungen

Einfache Bedürfnisse können geäußert werden, eine umfangreiche Kommunikation ist deutlich erschwert oder sehr zeitaufwendig. Die Handhabung setzt die absolute Aufmerksamkeit und die unmittelbare Anwesenheit eines Kommunikationspartners voraus. 

Hinweise

  • Voraussetzung für das Abfragen bei allen nicht-technischen Hilfsmitteln ist, dass klare Zeichen (z. B. über Augenbewegungen) für „Ja“ / „Nein“ (evtl. auch: vielleicht / ich weiß nicht, Pause, nochmal) definiert sind! 
  • Um Kräfte zu sparen ist die Bestätigung über „Ja“ meist ausreichend, das verneinen nicht nötig.
  • Wichtig ist das konsequente und vorhersehbare Vorgehen beim Partnerscanning, ein Mitnotieren der ausgewählten Themen oder Buchstaben kann hilfreich sein. 
  • Eine Kodierung der festgelegten Bereiche und darin enthaltenen Aussagen z.B. durch Farben / über Zahlen kann die Kommunikation beschleunigen. 
  • Wir empfehlen die Kommunikationstafeln zu laminieren.

Elektronische Kommunikationshilfen

Bei Beeinträchtigung des Sprechens können elektronische Kommunikationshilfen mit Sprachausgabe verwendet werden. Auch der Einsatz der eigenen Stimme für die Sprachausgabe ist eine Option.

Das Gerät kann bei Bedarf über spezifische Formen der Ansteuerung (z.B. über Kopfbewegungen / Augen) bedient werden. Häufig verwendete Aussagen können abgespeichert, abgerufen und an sich ändernde Bedürfnisse angepasst werden.

Durch technischen Fortschritt und Künstliche Intelligenz (KI) entwickeln sich die Möglichkeiten von elektronischen Hilfen für die Kommunikation stetig weiter. Auch die Anwendung von Gehirn-Computer-Schnittstellen (Brain Computer Interface, BCI) zur Steuerung u.a. von Kommunikationshilfen wird wissenschaftlich untersucht. Stand 2025 ist diese noch nicht für den alltäglichen Gebrauch verfügbar. Bei Fragen können Sie sich gerne an die DGM-Hilfsmittelberatung wenden: T 07665 9447-50.

Was sollte bei Ihrer Versorgung mit einer elektronischen Kommunikationshilfe beachtet werden?

Verwenden Sie ein digitales Endgerät mit Sprachausgabe, das hierfür genutzt werden könnte? Gibt es Barrieren in der Bedienung des Gerätes, die Sie über Veränderungen in der Geräteeinstellung abbauen könnten? Eine online-Suche kann Ihnen hierzu weitere Informationen geben. Mit weiteren technischen Anpassungen könnte das Gerät als elektronische Hilfe im Bereich Kommunikation und Umfeldkontrolle zum Einsatz kommen.

Könnte die Versorgung mit einer (elektronischen) Kommunikationshilfe zum Beispiel bei der gesetzlichen Krankenkasse oder einem anderen Kostenträger beantragt werden? Firmen für elektronische Hilfsmittel / Unterstützte Kommunikation bieten die Versorgung mit entsprechenden Produkten an. Im Versorgungsprozess ist auch eine persönliche Beratung und Erprobung enthalten.

Das Grundgerät ist mit einer speziellen Kommunikationssoftware und in der Regel mit weiteren Nutzungsmöglichkeiten ausgestattet. 

Im Rahmen der Versorgung sollten verschiedene Gesichtspunkte berücksichtigt werden wie z.B.:

  • Welche Bedienung einer Kommunikationshilfe ist aktuell möglich?
  • Könnten andere Ansteuerungsmöglichkeiten bei Bedarf adaptiert werden?
  • Werden auch Funktionen der Umfeldsteuerung benötigt (wie z.B. Bedienung von Licht, Ventilator, Rollläden, TV etc.)?
  • Welche weiteren Wünsche sollen berücksichtigt werden?
  • Kann die Kommunikationshilfe überall mitgenommen werden (als Fußgängerin / Rollstuhlfahrende)? 

Wichtig ist die Kompetenz der beratenden Fachperson! Nutzen Sie die Vernetzung im Rahmen der DGM-Selbsthilfe, um erfahrene Anbieter aus diesem Produktbereich zu finden. Um für den Einzelfall eine bestmögliche Versorgung zu erreichen, ist eine UK-Beratung in Zusammenarbeit mit den Logopäden und ggf. weiteren medizinischen Fachbereichen (z. B. Ergotherapie, Physiotherapie) sehr zu empfehlen.

angeschalteter Bildschirm einer elektronischen Kommunikationshilfe
Elektronische Kommunikationshilfe
angeschalteter Bildschirm einer Augensteuerung
Augensteuerung: mit der Möglichkeit zu schnellen Kommentaren erhalten und eröffnen sie viele Teilhabemöglichkeiten für den privaten und beruflichen Bereich

Elektronische Kommunikationshilfen – pro und contra

Vorteile

Kommunikationshilfen mit Sprachausgabe ermöglichen als großen Vorteil eine partnerunabhängige Kommunikation. Es ist z.B. möglich, mit fremden Personen, kleinen Kindern und Haustieren zu kommunizieren und sich ohne Unterstützung in Gespräche einzubringen. 

Sie erhalten und eröffnen viele Teilhabemöglichkeiten für den privaten und beruflichen Bereich.

Begrenzungen

In der Regel sind Anpassungen des Gerätes nötig. Es ist hilfreich, wenn es im Umfeld der nutzenden Person eine technikaffine Unterstützungsperson gibt.

Wie finde ich die passende elektronische Kommunikationshilfe?

Im REHADAT-Hilfsmittelportal finden Sie erste Vorinformationen. Greifen Sie das Thema frühzeitig im Rahmen Ihrer logopädischen Behandlung auf damit der Versorgungsprozess für Ihren Bedarf passend erfolgend kann.

Über die Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation e.V. können Sie auch nach Beratungsstellen, Therapeutinnen und Therapeuten sowie Hilfsmittelanbietern suchen, bitte beachten Sie die Arbeitsschwerpunkte / Zielgruppe der einzelnen Angebote. 

Hinweise zu Möglichkeiten der erleichterten Bedienung von Computern sowie zu kostenfreien Anwendungen, Apps und Hilfsprogrammen für die Kommunikation gibt es beim Verein kommhelp e.V., T 030 32602572

Hilfsmittelberatende von Firmen, die sich auf den Bereich elektronische Kommunikationshilfsmittel spezialisiert haben, stehen für eine kostenfreie Beratung und Erprobung ihres Produktangebots zur Verfügung. Sie können sich über die DGM-Selbsthilfegruppen oder die DGM-Hilfsmittelberatung nach Anbietern erkundigen.

Wissenswertes zur Kostenübernahme, Antragstellung und Auslieferung

Sie finden im Abschnitt Hilfsmittel wichtige Informationen zu möglichen Kostenträgern und zum Versorgungsweg von (Kommunikations-)Hilfsmitteln, die DGM-Hilfsmittelberatung steht Ihnen bei Fragen zur Verfügung.

Hinweis: Auslieferung und Gebrauch eines elektronischen Kommunikationshilfsmittels

Elektronische Hilfen werden wirklich effektiv, wenn die vorinstallierten Inhalte und die technischen Einstellungen an die individuellen Bedürfnisse und die Voraussetzungen des Nutzenden angepasst werden.

Falls Sie das Hilfsmittel über eine Firma erhalten, lassen Sie sich im Rahmen der Geräteauslieferung eingehend in den Gebrauch einweisen und bei der Anpassung an Ihren persönlichen Bedarf unterstützen. An diesem Termin sollten Ihre Angehörigen und möglichst auch Ihre Therapeutinnen und Therapeuten (Logopädie, ggf. auch Ergotherapie, Physiotherapie) teilnehmen. Fragen Sie explizit nach Schulungsmöglichkeiten (z.B. online-Tutorials der Hilfsmittelmittelanbieter). Falls sich die Rahmenbedingungen verändern, zum Beispiel bei einem Wechsel des Pflegeteams wird auf Antrag bei der Krankenkasse auch eine Wiederholungsschulung finanziert.

Umfeldsteuerung

Funktionen der Umfeldsteuerung ermöglichen die selbstständige Ausführung von Alltagstätigkeiten und damit mehr Unabhängigkeit von der Hilfe Dritter. Hierzu gehören z.B. das Ein- und Ausschalten von Licht, die Einstellung des Pflegebetts, das Öffnen von Türen und Fenstern und die eigenständige Nutzung von Fernseher, Radio und Telefon. Verschiedenste universelle Umgebungssteuerungssysteme sind erhältlich. Sie ermöglichen die Ansteuerung und Bedienung elektrischer Geräte über Sprache, Taster oder Augen.

Neben individuellen, niederschwelligen technischen Lösungen zur Umfeldsteuerung könnten Sie auch Kostenträger wie die gesetzliche Krankenversicherung, die Pflegekasse oder weitere in Erwägung ziehen. Die Versorgung muss beantragt werden, der Bedarf des Antragstellenden wird in der Regel geprüft. Falls bei Ihnen eine Begutachtung der Pflegebedürftigkeit ansteht, sollten Sie den Gutachter des MD auch über diese Einschränkungen Ihrer Selbständigkeit informieren. 

Beratungsstellen für Unterstützte Kommunikation und Hilfsmittelanbieter können Sie bei der Antragstellung unterstützen. Falls Sie einen Elektrorollstuhl nutzen, können Sie sich bei Ihrer Rollstuhl-Firma nach einer Fachberatung erkundigen, wenn möglich bitten Sie Ihren Physiotherapeuten / Ergotherapeuten hinzu! Auch Spezialfirmen aus dem Bereich AAL (Ambient Assisted Living) können Sie mit Hilfsmitteln zur Umfeldkontrolle versorgen. Planen Sie hierfür eine Beratung in Ihrem Zuhause ein. 

Personenruf und Hausnotruf

Einfach und kostengünstig könnten Sie im häuslichen Umfeld durch einen Funkgong ein Rufsignal auslösen. Falls die Bedienung handelsüblicher Geräte von Hand nicht möglich ist, gibt es Rufsysteme mit Sondersteuerung. Über leichtgängige Taster in unterschiedlicher Form und Größe, die von Hand, mit dem Fuß, Kopf, etc. bedient werden können, kann der Ruf ausgelöst werden. Es gibt weitere Spezialsensoren, die zur Anwendung kommen können. Die individuelle Beratung und Erprobung sind wichtig, um die für Sie passende Art der Ansteuerung herauszufinden. 

Im häuslichen Umfeld und in kleinen Versorgungseinrichtungen (z.B. Intensivpflege-WG) wird meist ein funkbasiertes Personenrufsystem benötigt und bei der Pflegekasse beantragt. In Einrichtungen, die über ein zentrales Rufsystem verfügen (sog. Lichtrufanlage, z.B. in Krankenhäusern, Pflegeheimen) werden von dem jeweiligen Anbieter der Lichtrufanlagen Anpassungen vorgehalten, um die sich in der Regel die Einrichtung kümmern muss. Im Einzelfall sind auch hier Adaptionen mit Sondersteuerung erforderlich und technisch umsetzbar.

Von Personenrufsystemen zu unterscheiden sind Hausnotrufsysteme, bei denen im Notfall über eine zentrale Stelle Hilfe organisiert wird. Hausnotrufsysteme sind (ergänzend) sinnvoll, wenn Sie z.B. alleine wohnen oder stundenweise alleine zu Hause sind und das Herbeirufen von Hilfe über ein Telefon nicht sicher möglich ist. 

Wichtig

Stellen Sie unbedingt sicher, dass Sie jederzeit nach einer Hilfsperson rufen können – auch unabhängig von einer Kommunikationshilfe!

Haben Sie Fragen rund um Kommunikationshilfen bei ALS?

Unsere Hilfsmittelberatung unterstützt Sie gerne