Medizin & Forschung

Wichtige Zusammenarbeit

Zur Erforschung neuromuskulärer Erkrankungen arbeiten Wissenschaftler und Ärzte eng mit der DGM zusammen.

Die DGM pflegt seit ihrer Gründung einen intensiven Kontakt zu Medizinern und Forschern. In ihrem Medizinisch-Wissenschaftlichen Beirat sind nahezu alle auf dem Gebiet der Neuromuskulären Erkrankungen tätigen Kapazitäten versammelt.

Auf Initiative der DGM wurden bundesweit 27 Muskelzentren geschaffen. Diese bieten wohnortnah eine kompetente Diagnostik und Behandlung für alle neuromuskulären Erkrankungen.

Die Erforschung neuromuskulärer Erkrankungen ist bis heute noch nicht abgeschlossen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Aufgrund der Seltenheit der Mehrzahl der einzelnen neuromuskulären Erkrankungen ist beispielsweise ein ökonomisches Interesse der pharmazeutischen Industrie kaum vorhanden. Auch für junge Wissenschaftler ist der Bereich der neuromuskulären Erkrankungen oft nicht von erstem Interesse. Deshalb ist die Förderung der Forschung ureigenstes Anliegen der DGM und war seinerzeit Auslöser für die Gründung der Gesellschaft. So setzt sich die DGM durch Forschungsförderung und mit der Vergabe von Forschungspreisen aktiv dafür ein, Forschungsaktivitäten voranzutreiben. Ziel ist es, geeignete Therapien und Medikamente für die bislang unheilbaren Muskelerkrankungen zu finden.

In nachfolgend aufgeführten Forschungsberichten finden Sie eine Übersicht der jährlichen Forschungsförderung durch die DGM.