Allgemeine Informationen

  • Die Bundesregierung informiert tagesaktuell und bündelt die wichtigsten Themenbereiche für unterschiedliche Zielgruppen.
  • Tagesaktuelle Informationen stellen auch das Bundesgesundheitsministerium und das Robert-Koch-Institut bereit.
  • Der Virologe und Corona-Experte Prof. Christian Drosten bietet gemeinsam mit dem NDR täglich einen Podcast zu den wichtigsten Fragen. Prof. Christian Drosten pausiert in den nächsten zwei Monate. Die Wissenschaftsredaktion des NDR spricht ab September wieder mit dem Leiter der Virologie in der Berliner Charité. Bislang gesendete Podcasts zum Nachhören: www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4684.html
  • Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) www.infektionsschutz.de. Sie finden dort FAQs, auch als Audioversion, Erklärvideos zum Händewaschen für Kinder und animierte Hygienetipps, Poster und Plakate zum Download, Merkblätter und Materialien in vielen Sprachen (u. a. englisch, türkisch, russisch, farsi).
  • Interview mit Laura Gehlhaar: Sie ist selbst muskelkrank und appelliert an die Solidarität aller und bittet darum, in der derzeitigen Situation besonders an die Sicherheit von Menschen zu denken, die zu einer Risikogruppe gehören.
  • Recht auf gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Behinderungen in der Corona-Pandemie
    Die Monitoring-Stelle der UN-Behindertenrechtskonvention fordert in ihrer aktuellen Stellungnahme (April 2020), das Recht auf gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Behinderungen in der Corona-Pandemie zu schützen: Die Corona-Pandemie birgt erhebliche Gefahren für Gesundheit und auch Leben von Menschen in Deutschland. Zum Schutz der Bevölkerung haben höchste staatliche Stellen vielfältige Maßnahmen ergriffen, die gleichzeitig bis auf Weiteres Grund- und Menschenrechte stark einschränken. Diese Einschränkungen treffen auch Menschen mit Behinderungen. Die Lebenssituation dieser Menschen zeitigte bereits vor der Corona-Krise spezifische Hürden beim Zugang zu gesundheitlichen Diensten und Einrichtungen. Die Stellungnahme reflektiert die Erkenntnisse und Hinweise, die von einschlägigen Institutionen und aus der Zivilgesellschaft in den letzten Wochen zu diesem Thema veröffentlicht wurden, und bindet sie in den menschenrechtlichen Zusammenhang ein.
  • In allen Bundesländern gibt es die Pflicht zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen im öffentlichen Raum. Allerdings können sich die Vorgaben von Bundesland zu Bundesland unterscheiden, auch in Bezug auf Ausnahmeregelungen für behinderte und chronisch kranke Menschen. Die Aktion Mensch hat eine Auflistung der Ausnahmeregelungen in den Bundesländern auf ihrer Webseite veröffentlicht.