Leitbild

Die DGM ist ein Selbsthilfeverband, d.h. die direkte und unmittelbare Unterstützung von Betroffenen für Betroffene prägt die Arbeit. Diese wird durch ehrenamtlich Tätige getragen und durch hauptamtlich Beschäftigte ergänzt. Die DGM versteht sich als die Interessenvertretung aller Menschen mit einer neuromuskulären Erkrankung.

Die Ziele, die die DGM verfolgt sind:

  • Förderung der Selbstbestimmung und Inklusion in die Gesellschaft
  • Verbesserung der Lebensqualität der Menschen mit einer neuromuskulären Erkrankung

Die Ziele und Aufgaben orientieren sich an den Bedürfnisse der Betroffenen und nehmen die jeweils aktuellen gesellschafts- und sozialpolitischen Rahmenbedingungen auf. Die DGM vernetzt sich dabei national und international mit den für diese Arbeit bedeutenden Organisationen.

Die Hauptaufgaben sind:

  • Die Förderung der Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der neuromuskulären Erkrankungen.
  • Aufklärung der Öffentlichkeit, der Betroffenen und deren Angehörigen über die neuromuskulären Erkrankungen
  • Beratung der Betroffenen und deren Angehörigen sowie mögliche Hilfen in allen Bereichen des Lebens, zum Beispiel in Schule, Beruf und Rehabilitation.
  • Vertretung der Interessen von Menschen mit neuromuskulären Erkrankungen im gesundheits- und sozialpolitischen Bereich.

Das Angebot der DGM steht allen Menschen mit einer neuromuskulären Erkrankung offen. Die DGM versucht sich dabei so zu finanzieren, dass das Regelangebot für die Betroffenen kostenlos und niederschwellig ist. Lediglich spezielle Leistungen stehen nur den Mitgliedern offen, oder müssen gesondert honoriert werden.

Die DGM finanziert sich zu einem Großteil aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Diese Mittel werden wie anvertraute Gelder betrachtet, weshalb ein hohes Maß an Transparenz zu Grunde zu legen ist. Mit den Mitteln wird insgesamt sparsam und wirtschaftlich umgegangen. In allen Bereichen ist ein Ressourcen schonender Umgang vorgegeben.