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Leitbild

Leitbild der DGM

Mut zur Zukunft - DGM Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke

so lautet seit vielen Jahren der Leitsatz der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. (DGM).  Menschen mit einer neuromuskulären Erkrankung fällt es oft schwer, neben den Anstrengungen zur Bewältigung der Gegenwart, auch noch Mut und Energie für die Zukunft aufzubringen. Unser Leitsatz gründet auf der Gewissheit, dass Hilfe zur Selbsthilfe, geleistet von Betroffenen für Betroffene, eine wichtige Stütze für einen positiven Umgang mit der eigenen Situation darstellt. Betroffene in diesem Sinne sind auch Angehörige und das nahe Umfeld. Dabei steht nicht die Behinderung im Mittelpunkt, sondern die jeweilige individuelle Persönlichkeit.

Unsere Grundsätze

Die DGM ist ein Selbsthilfeverband, d.h. die direkte und unmittelbare Unterstützung von Betroffenen für Betroffene prägt die Arbeit. Diese wird durch ehrenamtlich Tätige getragen und durch hauptamtlich Beschäftigte ergänzt.

Die DGM versteht sich als die Interessenvertretung aller Menschen mit einer neuromuskulären Erkrankung.

Die DGM ist in ihrer Arbeit unabhängig von parteilichen, konfessionellen oder wirtschaftlichen Bindungen.

Die Ziele, die die DGM verfolgt sind:

  •  Selbstbestimmung
  •  Integration, Gleichstellung und Teilhabe
  • Verbesserung der Lebensqualität
  • Politische Vertretung

der Menschen mit einer neuromuskulären Erkrankung.

Die Ziele und Aufgaben orientieren sich an den Bedürfnissen der Betroffenen und nehmen die jeweils aktuellen gesellschafts- und sozialpolitischen Rahmenbedingungen auf. Die DGM vernetzt sich dabei national und international mit den für diese Arbeit bedeutenden Organisationen.

Das Angebot der DGM steht allen Menschen mit einer neuromuskulären Erkrankung offen. Die DGM versucht sich dabei so zu finanzieren, dass das Regelangebot für die Betroffenen kostenlos und niederschwellig ist. Lediglich spezielle Leistungen stehen nur den Mitgliedern offen, oder müssen gesondert honoriert werden.

Die DGM finanziert sich zu einem Großteil aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Diese Mittel werden als anvertraute Gelder betrachtet, weshalb ein hohes Maß an Transparenz zu Grunde liegt. Mit den Mitteln wird insgesamt sparsam und wirtschaftlich umgegangen. In allen Bereichen ist ein Ressourcen schonender Umgang vorgegeben.

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