15.09.2025

Ulrich-Brodeßer-FSHD-Forschungspreis 2025 verliehen

Auf dem Foto zu sehen, von links: Marion Haase (Vorsitzende FSHD-Gruppe in der DGM), Dr. Anna-Lena Mayer, Dr. Stefanie Meyer und Silke Schlüter (Kommissarische Vorsitzende des DGM-Bundesvorstands).
Auf dem Foto zu sehen, von links: Marion Haase (Vorsitzende FSHD-Gruppe in der DGM), Dr. Anna-Lena Mayer, Dr. Stefanie Meyer und Silke Schlüter (Kommissarische Vorsitzende des DGM-Bundesvorstands).

Im Rahmen der FSHD-Patientenfachtage hat die Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke (DGM) den Ulrich-Brodeßer-FSHD-Forschungspreis 2025 verliehen. Diese Auszeichnung ehrt herausragende wissenschaftliche Leistungen im Bereich der fazioskapulohumeralen Muskeldystrophie (FSHD).

Die DGM gratuliert den diesjährigen Preisträgerinnen sehr herzlich:

1. Preis (dotiert mit 10.000 Euro):
PD Dr. Teresa Gerhalter und Dr. Anna-Lena Mayer vom Universitätsklinikum Erlangen. Sie wurden für ihre Arbeit „Quantitative MRT als Biomarker zur Verlaufsbeurteilung der fazioskapulohumeralen Muskeldystrophie: eine prospektive, longitudinale Kohortenstudie“ ausgezeichnet.

2. Preis (dotiert mit 5.000 Euro):
Dr. Stefanie Meyer von der Universitätsmedizin Göttingen. Ihr Forschungsprojekt „Anwendung der Multispektralen Optoakustischen Tomographie in der FSHD“ wurde prämiert.

Über den Ulrich-Brodeßer-FSHD-Forschungspreis

Dieser Forschungspreis wurde von dem 2017 verstorbenen DGM-Mitglied Ulrich Brodeßer gestiftet. Er würdigt wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der FSHD. Ausgezeichnet werden vornehmlich herausragende Publikationen aus den beiden zurückliegenden Jahren, vielversprechende Forschungsprojekte oder Forschungsaufenthalte in ausgewiesenen Laboren.

Die Forschungspreise der DGM

Die DGM verleiht derzeit fünf Forschungspreise, um die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit neuromuskulären Erkrankungen zu würdigen und weiter voran zu bringen.

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