Liste der Preisträger

Forschungspreise der DGM 2018

Im Rahmen der Wissenschaftlichen Jahrestagung der DGKN wurden 2018 folgende Forschungspreise der DGM verliehen:

Felix-Jerusalem-Preis der DGM
gestiftet von der Firma Sanofi-Genzym

2018 erhielten zwei Personen den 1. Preis (dotiert mit je 7.500 €): 
Dr. rer. physiol. Conrelia Tune, Lübeck
für ihre Arbeiten zur "Rolle des Neuropeptids CGRP in der Pathogenese der ALS" sowie
PD Dr. med. habil. Susanne Vogt, Magdeburg
für verschiedene Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der ALS.

Junior-Preis der DGM
gestiftet von der Firma Hormosan Pharma GmbH

dotiert mit 2.500 € ging für seine diversen publizierten Arbeiten an:
Dr. med. Matthias Alexander Türk, Erlangen

Myostispreis der DGM
gestiftet von Josef und Dr. Denis Dumm sowie Jutta Franke-Martini

2018 erstmals verliehen und dotiert mit 3.000 € ging an:
Dr. med Ali Afzali, München
Ausgezeichnet wurde er insbesondere für seine Dissertationsarbeit mit dem Titel "Role of the Two-Pore Domain Potassium Channels TASK2 and TREF1 for skeletal muscle cell function".

Ulrich Brodeßer-FSHD-Preis der DGM
gestiftet von DGM-Mitglied Ulrich Brodeßer

Der 1. Preis der 2018 erstmals verliehenen Auszeichnung - dotiert mit 10.000 Euro - ging an Professor Jeanette Schulz-Menger. Sie beschäftigte sich insbesondere mit der „Detektion einer myokardialen Mitbeteiligung bei Patienten mit FSHD und erhaltener linksventrikulärer Pumpfunktion mittels Kardiovaskulärer Magnetresonanztomographie.“
Der 2. Preis - dotiert mit 5.000 Euro -  ging an Dr. Matthias Boentert. Er beschäftigte sich insbesondere mit dem Thema „Schlaf und schlafbezogene Atmungsstörungen bei Patienten mit Fazio-Scapulo-Humeraler Muskeldystrophie: Eine poly(somno)graphische und kapnometrische Fallkontrollstudie.“

Die Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke e.V. gratuliert allen Preisträgern 2018.

Alle zwei Jahre, letztmals 2017 anlässlich des Kongresses des Wissenschaftlichen Beirates der DGM in München, wird der höchstrangige Preis der DGM, der Duchenne-Erb-Preis, vergeben.
Mit diesem Preis, für den man sich nicht selbst bewerben kann, werden herausragende Forscher für ihr Lebenswerk ausgezeichnet.

Die Preisträger des Duchenne-Erb-Preises 2017 waren:

Internationaler Teil (6.250 €): Prof. Dr. Bjarne Udd, Tempere (Finnland)
Nationaler Teil (6.250 €): Prof. Dr. Stephan Zierz, Halle (Saale)