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Forschungspreise der DGM

Forschungspreisträger 2013

Forschungspreise

Wissenschaftler werden für ihre grundlegenden Forschungen auf dem Gebiet der neuromuskulären Erkrankungen ausgezeichnet.

Vier Forschungspreise, mit unterschiedlichen Zielgruppen, werden von der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. verliehen.

Der Felix-Jerusalem-Preis, bis 2012 gestiftet von der Firma Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, seit 2013 von der Firma Genzyme GmbH:

Dieser Preis soll der Förderung der Forschung auf dem Gebiet der neuromuskulären Erkrankungen, insbesondere der Amyotrophen Lateralsklerose im deutschsprachigen Raum dienen. Mit ihm sollen jüngere Forscher für Verdienste bei der Erforschung von Pathomechanismen und für objektiv nachvollziehbare Therapieerfolge bei allen Arten von neuromuskulären Erkrankungen ausgezeichnet werden. Besonders gewürdigt werden dabei Arbeiten zur Untersuchung der Ätiologie und Pathogenese der Amyotrophen Lateralsklerose sowie neuer diagnostischer Methoden bei dieser Erkrankung, die sich mit der interdisziplinären Betreuung von ALS-Patienten befassen.

Der Junior-Preis der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. gestiftet von der Temmler Pharma GmbH & Co KG:

Dieser Preis soll der Förderung der Forschung auf dem Gebiet der neuromuskulären Erkrankungen, insbesondere auf dem Gebiet der Myasthenie dienen. Er wird erst seit dem Jahr 2004 ausgeschrieben.

Der Duchenne-Erb-Preis der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke ist der höchstrangige Preis, der von der DGM verliehen wird:

Es sollen Wissenschaftler geehrt werden, die durch ihren jahrelangen Einsatz in der Erforschung der neuromuskulären Erkrankungen Herausragendes geleistet haben.

Der „Drei-Stimmen-hilft“- Forschungspreis - Erbliche Muskelerkrankungen (Dystrophinopathien) der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. (DGM) wir im Jahr 2015 zum ersten Mal vergeben und soll der Förderung der Forschung auf dem Gebiet der neuromuskulären Erkrankungen, insbesondere auf dem Gebiet der Dystrophinopathien dienen.