21.03.2019 | In eigener Sache

Bericht zum 2. Kontaktpersonen-Treffen in Rendsburg

Schon am 13.10.2018, unser erstes Kontaktpersonen-Treffen zusammen mit Herrn Franz Stefan von der Geschäftsstelle Freiburg, stand für uns als Vorstand des Landesverbandes Schleswig-Holstein fest, dass Anfang des Jahres 2019 das erste von vier Kontaktpersonen-Treffen stattfinden wird. Nach dem der Raum für das Treffen bei der Kirchengemeinde St. Jürgen in Rendsburg für den 16.03.2019 reserviert wurde, folgte zeitnah der Versand der Einladung an die 19 Kontaktpersonen. Nach und nach trafen die Anmeldungen ein und es wurde sich um 13:00 Uhr getroffen, um die nötigen Vorbereitungen zu treffen. Leider hatten wir kurz zuvor noch einige Abmeldungen aus Krankheitsgründen zu verzeichnen gehabt und somit waren bei diesem zweiten Treffen 11 Kontaktpersonen dabei, was der Veranstaltung keinen Abbruch tat. 

Herr Waldek, der stellvertretende Vorsitzende, begrüßte alle Teilnehmer. Die Vorstellung der einzelnen Teilnehmer folgte auf den Fuß. Die Runde begann mit der jüngst angemeldeten Kontaktperson. Er berichtete wie er zur Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke, Landesverband Schleswig-Hostein, gekommen ist und warum er sich als Kontaktperson zur Verfügung stellt. Es folgte der Reihe nach die Vorstellung der weiteren Kontaktpersonen.

Nun war es Zeit für eine Kaffeepause. Bei leckeren Getränken, Kuchen und Gebäck fanden interessante Gespräche statt. Gerade der Austausch zwischen den Kontaktpersonen war ein großes Ansinnen des Vorstandes bei diesem Treffen. Nach einiger Zeit rief der stellvertretende Vorsitzende die Teilnehmer wieder zusammen, um zum nächsten Tagesordnungspunkt zu kommen, nämlich die Erarbeitung der Schwerpunkte. Das Thema dieses Treffens stand unter dem Motto: “Bündelung der Ressourcen, um eine optimale Beratung anbieten zu können”. Als Ziel wurde ins Auge gefasst, weitere Schwerpunkte auf der landeseigenen Internetseite den einzelnen Kontaktpersonen zuzuordnen.  

Nach dem die erste Kontaktperson mit ihrer Wortmeldung begann, entbrannte eine kontroverse Diskussion über die Gefahren der Stichworte und wo die Beratung einer ehrenamtlichen Kontaktperson und die Beratung in Rechts- oder Medizinfragen beginnt und aufhört. Verschiedene Argumente für die Eintragung weiterer Schwerpunkt-Stichworte, aber auch dagegen wurden abgegeben und letzten Endes schlug Herr Waldek vor, dass jede Kontaktperson die Schwerpunktthemen wie z. B. “Autoumbau” oder “Ämter und Behörden” neben den einzelnen Krankheitsbilder angibt, die die Kontaktperson auch tatsächlich in einer Beratung vertreten kann.

Es wurden zahlreiche Stichworte zu Beratungsthemen abgegeben und Frau Dieckmann, die Schriftführerin des Landesverbandes, hielt alle Stichworte schriftlich fest, um sie im Nachgang zur Geschäftsstelle nach Freiburg weiterzugeben. Von dort aus werden sie auf der Homepage eingetragen. Zu dem Thema dieses Treffens ist es gekommen, weil einer der Kontaktpersonen bemerkt hat, dass, wenn ein Betroffener oder Angehöriger einer Neuromuskulären Erkrankung unsere Homepage besucht, eine größere Menge an Themen die Orientierung für ihn vereinfacht. Das Feedback zu diesem Treffen rundete diesen Nachmittag ab und der stellvertretende Vorsitzende schloss um 16:30 Uhr das Kontaktpersonen-Treffen ab und wünschte allen Teilnehmern eine gute Heimfahrt.

Autorin: Regina Dieckmann (Schriftführerin/Öffentlichkeitsarbeit)