20.02.2020 | Berichte

Abschied und Neuaufbruch in Bremer Gruppe

Erfolgreicher Start des neuen Leitungsteams

Am 08. Februar war es für Kai-Uwe Pries Premiere mit mir das Bremer Gruppentreffen zu leiten. Es waren so viele Teilnehmer gekommen wie noch nie. Das haben wir sicher auch unserem ersten Tagesordnungspunkt:  „Verabschiedung von Markus Schnaars“ zu verdanken.

Wir haben viele neue Gesichter in der Gruppe gesehen. Hiermit möchte ich sie alle nochmals herzlich willkommen heißen!

Um verschiedene Gruppentreffen kennen zu lernen, waren Heike Kowallek, die die Lüneburger Gruppe mit eröffnet und Achim Tangelder, der die Osnabrücker Gruppe übernimmt nach Bremen gekommen!

Zu Beginn haben wir uns mit Kaffee und Kuchen gestärkt und sind dann zur Verabschiedung von Markus Schnaars übergegangen.

 Wie schon im Bericht von Kai-Uwe Pries zu lesen ist, wurde unser langjähriger Gruppenleiter erst von den Beisitzern des Landesvorstandes von seiner guten Arbeit im Landesvorstand verabschiedet.

Auch Markus Schaars hatte sich auf den Nachmittag vorbereitet und eine Erklärung vorgelesen, warum er von der Landesvorstandsarbeit zurückgetreten war und wie gerne er die Arbeit in der Gruppe, für die Gruppe und mit der Gruppe gemacht hat. Jetzt kommt für ihn ein neuer Abschnitt, in dem er mehr Zeit mit seiner Frau und seinem Sohn verbringen möchte. Er schließt es aber nicht aus, immer mal wieder als Teilnehmer zu den Treffen zu kommen.

 Im Anschluss hat Katja Hoesselbarth im Namen der Gruppe Markus einen Präsentkorb und einen selbstgebackenen Kuchen überreicht. Mit ihrer netten humorvollen Art fand sie viele gute Worte des Dankes für die tolle Arbeit als Gruppenleitung. Markus Schnaars hat die Gruppe mit verschiedenen Mitgliedern geleitet und vielen Menschen am Telefon und auch in der Gruppe mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Bei voller Berufstätigkeit und Familie hat er manchen Abend am Telefon oder am PC mit Mails für die DGM verbracht. Auch seine Frau Petra hat bei fast jedem Gruppentreffen die Vorbereitung und den Ablauf mit unterstützt. Hiermit möchte ich beiden nochmals vielen Dank sagen.

Bei einer Teilnehmerzahl von knapp 50 Personen war es uns trotzdem wichtig eine Vorstellungsrunde zu durchlaufen. So haben wir von Jedem den Namen, Diagnose und etwas über seine Urlaubswünsche gehört!

Das Thema für den Nachmittag hieß: Urlaub, welche Wünsche, was ist möglich, was traue ich mir zu usw.

Es gab viele interessante Sichtweisen und Tipps! Was ich für mich mitnehme ist, man muss gar nicht weit wegfahren, auch im Umkreis von 150 km kann man Neues entdecken und entspannen. Urlaube sollte man nicht auf die lange Bank schieben, denn was ich als Muskelranke nächstes Jahr noch kann, weiß keiner!

Nach dieser Runde gab es einen lebendigen, lebensfrohen Austausch aller Teilnehmer. Ich bin überwältigt, so gute Gespräche bei der großen Teilnehmerzahl geführt zu haben!

Ruth Stelljes