08.12.2018 | Berichte

Abschied und Neuanfang in Bremer DGM-Gruppe

Neue Kontaktperson in Bremer Gruppe

Harryd Steuer wurde aus dem Leitungsteam der Bremer Gruppe verabschiedet

Beim letzten Treffen in diesem Jahr traf sich die Bremer Selbsthilfegruppe wieder in Friedehorst. 

24 Teilnehmer konnten sich, bei dem Angebot auch selbstgebackenen Kuchen mitzubringen, auf unglaubliche 7 Prachtexemplare freuen und sich daran laben. Das versprach eine nette Runde zu werden in der wirklich keiner verhungern sollte.

Doch zunächst wollte der Gruppenleiter Markus Schnaars, entgegen der langjährigen Tradition, einige Veränderungen im Vorfeld bekannt geben, bevor der Schmaus dann losgehen sollte.

Harryd Steuer, die schon im Sommer aus ganz persönlichen Gründen ihren Rücktritt als Gruppenleiterin und Kontaktperson bekannt gegeben hatte, wurde gebührend verabschiedet. Markus Schnaars bedankte sich für die langjährige gute Zusammenarbeit und betonte das gute Zusammenspiel. Unter großem Applaus bekam Harryd einen Blumenstrauß und eine Fotocollage überreicht.

Anschließend wurde Ruth Stelljes als ihre Nachfolgerin vorgestellt. Markus Schnaars freute sich auch hier ganz besonders Ruth für diese Amt begeistert haben zu können und konnte auch ihr einen wunderschönen großen Blumenstrauß überreichen. Da hat es so dem Anschein nach, auch schon intensive Gespräche im Vorfeld gegeben. 

Markus und Ruth freuen sich auf eine gute und ideenreiche Zusammenarbeit und wollen sich noch in diesem Jahr für Vorbereitungen treffen.

Unterstützung bekommt die Gruppe von Katja Hößelbarth, die begeisternd äußerte:“ Sag mir einfach was ich machen soll und ich bin dabei“.

„Last but not least“ gab es noch eine neue Kontaktperson zu begrüßen. Kai-Uwe Pries freut sich auf neue Herausforderungen. 

Nun war aber genug geredet, der Kuchen sollte ja nicht nur bestaunt werden, sondern wollte auch verzehrt werden.

Nach Kaffee und Kuchen und in lockerer Runde wurde dann über das Thema „Lebens(t)räume gesprochen. 

Am Ende ging dann der Nachmittag, wie so oft, viel zu schnell zu Ende.

Petra