22.06.2018

Bayreuther Biologen entdecken gestörte zelluläre Selbstreinigung

Unter anderem mit der Unterstützung von Forschungsgeldern der DGM gehen Bayreuther Biologen der Muskelerkrankung ALS nach. Ein internationales Forscherteam unter Leitung des Bayreuther Zellbiologen Dr. Ralf Braun hat jetzt zelluläre Vorgänge entdeckt, die möglicherweise wesentlich an der Entstehung von ALS beteiligt sind: Das pathogene Protein TDP-43 behindert seinen eigenen Abbau und stört so die Selbstreinigung der Nervenzellen.

Lesen Sie mehr dazu in der Pressemeldung der Universität Bayreuth:

Downloads zum Thema

Pressemeldung, 06.04.2018, Muskelkrankheit ALS