26.06.2014 | In eigener Sache

Ironman Hawaii-Teilnehmer startet mit Spendenaufruf für die DGM

Christoph Hoeren erfüllt sich seinen Lebenstraum - er startet im Oktober nach hartem Training beim Ironman Hawaii.  Um sein Ziel zu erreichen muss er knapp vier Kilometer durchs offene Meer schwimmen, 180 Kilometer Radfahren bei Gegenwind von 100 km/h, 42 Kilometer laufen bei Schwüle um 40 Grad - und das alles an einem Tag hintereinander weg. 

Nach der Zusage am 15. April wandte Christoph Hoeren sich an die DGM. Sport und ALS sind für Ihn durch das Leben seiner Mutter untrennbar miteinander verbunden.  "Meine Mutter hatte ALS, die gleiche tödliche Nervenkrankheit wie Immendorff, und da war der tägliche Lauf meine Auszeit und Entspannung", erzählt er. Im Jahr 2003 verstarb Christoph Hoerens Mutter. Seine Anfänge im Thriathlon, zum Beispiel seine erste Teilnahme in Krefeld, hat sie aber nocht miterlebt. Seine Mutter begleitete ihn damals noch im Rollstuhl zu manchen Wettkämpfen, fieberte mit und war froh, etwas anderes zu sehen, erzählt Hoeren.

Nun möchte Christoph Hoeren mit seiner Teilnahme beim Ironman neben der sportlichen Herausforderung vor allem eines: Geld für die Erforschung von ALS sammeln. Über seinen Weg und seine Erfolge berichtet er unter anderem auf seiner Homepage  www.ironmanforals.de.

Die DGM dankt Christoph Hoeren für dieses außergewöhnliche Engagement. Wir drücken gemeinsam die Daumen, dass der Ironman für alle ein voller Erfolg wird!

Für alle, die nicht nur mitfiebern wollen, sondern spenden wollen, hier ist es möglich:

Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke e.V.
IBAN:    DE 38 6602 0500 0007 7722 00
BIC:      BFSWDE33KRL
Verwendungszweck: Ironman for ALS