22.03.2016 | In eigener Sache

Die Forschungspreise 2016 wurden vergeben

Am 18. März vergab die DGM im Rahmen des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionale Bildgebung (DGKN) die Forschungspreise 2016. Der Wissenschaftliche Beirat der DGM honorierte mit den Preisen insgesamt vier Wissenschaftler für ihre aufschlussreichen Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der neuromuskuläten Erkrankungen.

Dr. Marina Dusl, Labor für Molekulare Myologie an der Medizinischen Universität München, erhielt den DGM-Junior-Preis über 2.500,00 Euro. Gestiftet wurde der Preis von der Firma Hormosan Pharma GmbH. Frau Dr. Dusl forschte zu "Neue Pathomechanismen bei kongenialen myasthenen Syndromen".

Den Felix-Jerusalem-Preis, gestiftet von der Firma Sanofi Genzyme, ging zu gleichen Teilen von je 5.000,00 Euro an Dr. Kathrin Doppler, Uniklinikum Würzburg, an Prof. Dr. Stephan Kröger, Physiologisches Institut der Medizinischen Fakultät der LMU München, und an Dr. Tobias Ruck, Universitätsklinikum Münster. Dr. Kathrin Dopplers Forschungsarbeit befasste sich mit der „Schnürringpathologie bei entzündlichen Neuropathien, speziell zur Anti-Contactin-1-assoziierten Neuropathie“. Prof. Dr. Stephan Kröger erhielt den Forschungspreis für seine Arbeiten zur „Neuromuskulären Endplatte“ und Dr. Tobias Ruck für sein Publikation mit dem Thema „The NKG2D-IL-15 signaling pathway contributes to T-Cell mediated pathology in inflammatory myopathies“.