17.07.2019 | Wissenschaft & Forschung

Ulrich Brodeßer-FSHD-Forschungspreis 2019 wurde vergeben

Ulrich Brodeßer-FSHD-Forschungspreis 2019

Am vergangenen Wochenende wurde in Hohenroda in Anwesenheit der Delegierten der DGM der diesjährige Ulrich Brodeßer-FSHD-Forschungspreis vergeben. Dr. Matthias Türk sowie Prof. Armin Nagel vom Universitätsklinikum Erlangen erhielten den 1. Preis mit 10.000 Euro für ihre Forschung zum besonderen MRT-Verfahren, das ursächliche biochemische Prozesse in der FSHD darstellt.
Der 2. Preis ging an Dr. Nicoline Voet für ihre Forschung zur Wirkung kognitiv-behaviorale Therapie auf die Ermüdbarkeit von Muskelkranken, insbesonders von FSHD-Kranken. Ihre Studie entstand in Kooperation der niederländischen und der deutschen FSHD-Forschung und Patientenversorgung.
Wir gratulieren und danken den Ausgezeichneten für ihre wertvollen Forschungsergebnisse.