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2004 |
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Kontaktpersonenschulung zum Thema: „Begleitung in schweren Situationen“ Bei unserer diesjährigen
Kontaktpersonenschulung, die am 24. April 2004 im Herzzentrum
Dresden statt fand, stand das Thema: „Begleitung in schweren
Situationen“ im Mittelpunkt. Im ersten Teil
vermittelte uns Frau Dr. Reuner vom Muskelzentrum Dresden die
einzelnen Phasen der Krankheitsbewältigung, die ein Mensch
durchläuft, wenn er eine schwerwiegende Diagnose bekommt. Auch
die Motivation des Helfers war bei der Frage nach dem Umgang mit
der schwierigen Situation von Bedeutung. Frau Maschke, die selbst
von einer Muskelerkrankung betroffen ist, berichtete uns in der
anschließenden Diskussionsrunde über ihre Erfahrungen im
Umgang mit der Erkrankung und wie sie den Erstkontakt zur DGM
empfand. Frau Dipl. psych. Schneider von der Kinderrehaklinik in Kreischa erzählte uns im zweiten Teil, wie man am besten mit der Situation klar kommt, wenn bei einem Kind eine schwerwiegende Diagnose gestellt wird. Auch sie haben ein Recht auf Wahrheit. Aber wie vermittelt man gerade die und was ist bei Kindern die Wahrheit? Jeder hat ein Anrecht darauf mit Ängsten so umzugehen wie er es vermag. „Ist es sehr schlimm?“ oder „Wie geht es dir heute?“ sind einfache Fragen, die dem Kind die Entscheidung überlassen, wie genau und klar es antworten möchte. Bücher, können Anfänge für Gespräche sein. Es gibt gute Kinderbücher die auf einfache Art und Weise und vor allem kindgerecht über solche Situationen berichten. Die Literaturliste dazu ist bei Bedarf bei den Vorstandsmitgliedern der Landesgruppe erhältlich. Simone Schmidt |
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