2002

12.10.2002

Mitgliederversammlung im Berufsförderungswerk Dresden

Am 12. Oktober 2002 fand im Berufsförderungswerk Dresden unsere Mitgliederversammlung statt, an der etwa 65 Mitglieder und Angehörige teilnahmen. Zunächst wurde der Rechenschafts- und Finanzbericht verlesen und der Vorstand entlastet. Nachdem wir mit aktuellen Informationen vom Bundesvorstand durch Herrn Dr. Dube versorgt wurden, stellte uns Frau Madry in einer interessanten Präsentation die Ergebnisse der Fragebogenaktion zum Thema Bioethik vor. Die Fragebogenaktion wurde während unseres diesjährigen Begegnungswochenendes in Kohren-Sahlis durchgeführt und fand rege Beteiligung. Ein Vortrag von Herrn Müller gab uns dann einen Einblick in das neue Behindertengleichstellungsgesetz, welches seit dem 1. Mai 2002 in Kraft ist. Als Höhepunkt unserer Mitgliederversammlung haben wir uns diesmal etwas Besonderes einfallen lassen. Wir luden Firmen ein, die ihr spezielles Angebot für behinderte Menschen in einer kleinen Ausstellung im Foyer des Berufsförderungswerkes präsentierten. Vor der Mittagspause haben sich die Mitarbeiter der Firmen zunächst einmal kurz vorgestellt und uns einen Einblick in die Angebotspalette der Firmen gegeben. Im Anschluss konnten sich dann unsere Mitglieder und deren Angehörige an den Ständen der Firmen über Hilfsmittel für den Alltag, Reisen für behinderte Menschen, Beatmungsgeräte, Computer für Behinderte, orthopädische Schuhe und barrierefreies Wohnen informieren. Zwischendurch nutzten auch viele die Möglichkeit sich in der hauseigenen Mensa bei einem reichhaltigen Mittagessen zu stärken. Kurz vor Ende unserer Mitgliederversammlung kamen wir noch einmal zu einer Abschlussrunde zusammen, bei der alle von unserer Landesvorsitzenden Frau Müller aktuelle Informationen zu den geplanten Aktivitäten bekamen. An dieser Stelle möchten wir uns auch nochmals bei den Firmen bedanken, die zum Gelingen dieser Veranstaltung beitrugen. Besonderen Dank gilt den Firmen Ingenieurbüro Dr. Seveke und Orthopädieschuhtechnik Leonhardt, die unsere Arbeit mit jeweils einer Spende von 100 Euro unterstützten.